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Diese Seite wurde am 2026-05-20 aktualisiert und wird regelmäßig bei neuen Erkenntnissen überarbeitet.
Laktotrope Zellen produzieren Prolaktin. Dieser Zelltyp hat einen Anteil von 20 % an den Zellen der Adenohypophyse. Bei Männern sind sie seltener als bei Frauen, bei denen sie in der Schwangerschaft bis zu 70 % der Zellen ausmachen können. Typisch für laktotrope Zellen sind relativ große Sekretionsgranula mit unregelmäßiger Gestalt. Somatotrope Zellen bilden das Somatotrope Hormon (STH). Ihr Anteil an den Zellen der Adenohypophyse beträgt ca. 50 % und sinkt mit dem Alter. Ihre Granula sind kleiner.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Basophile Zellen === Dieser Zelltyp ist aufgrund der im Cytoplasma eingeschlossenen Sekretionsgranula mit basophilen Farbstoffen dunkelviolett-blau anfärbbar. Auch hier lassen sich je nach Hormonproduktion unterschiedliche Zelltypen unterscheiden, wobei alle außer den MSH-bildenden Zellen glandotrope Hormone bilden:
Quellen: de.wikipedia.org
Gonadotrope Zellen bilden die Hormone FSH und LH, die auf die Gonaden wirken. Diese Zellen sind relativ groß und stellen ca. 10 % aller Adenohypophysenzellen. Thyreotrope Zellen bilden das Hormon TSH, das auf die Schilddrüse (lateinisch Glandula thyroidea) wirkt. 5 % aller Adenohypophysenzellen sind thyreotrope Zellen, sie besitzen kleine Sekretgranula. Kortikotrope Zellen, die etwa 20 % der Zellen ausmachen, produzieren ACTH, das auf die Nebennierenrinde (lateinisch Cortex glandulae suprarenalis) wirkt. MSH-bildende Zellen kommen besonders in der Pars intermedia vor und stellen 5 % der Zellen.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Chromophobe Zellen === Chromophobe Zellen sind nicht anfärbbar, da sie keine Granula besitzen. Zu den chromophoben Zellen zählen Stammzellen, Sternzellen, die den Gliazellen im Nervensystem ähnlich sind, und verbrauchte endokrine, vormals azido- oder basophile Zellen, die keine Granula mehr besitzen.
Quellen: de.wikipedia.org
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